Medienwelt im Umbruch: Chancen, Risiken und Herausforderungen
für die Wissenschaftskommunikation

20. 05. 2019
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Die Umbrüche in der digitalisierten Medienwelt machen sich auch in der Wissenschaftskommunikation, der Berichterstattung oder dem Erzählen über Wissenschaft bemerkbar. Zwar dominiert nach wie vor die traditionelle Berichterstattung im Fernsehen, doch insbesondere bei den jüngeren Zielgruppen haben soziale Medien stark an Bedeutung gewonnen. Mit großem Erfolg machen sich immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Plattformen wie Facebook, YouTube oder Instagram zunutze. Und auch in der fiktionalen Unterhaltung erobern spannende und amüsante Erzählformate über Wissenschaft, die oft im engen Austausch von Science und Fiction entstehen, die nationalen und internationalen Programmmärkte. Durch innovative inhaltliche Ansätze brechen sie mit gängigen Klischees und prägen die Sichtweise auf Wissenschaft in der Gesellschaft.

Die Fachkonferenz media meets SCIENCE bietet Vertreterinnen und Vertretern aus Medienbranche und Wissenschaft die Möglichkeit, gemeinsame Interessen und innovative Geschäftsfelder zu identifizieren und zu neuen Formen der Zusammenarbeit anzuregen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Frage, wie fiktionale Unterhaltung und die Zusammenarbeit von Science und Fiction dazu beitragen können, Chancen, Risiken und ethische Fragen von Forschung und Innovation glaubwürdig und unterhaltsam einer breiten Zielgruppe verständlich zu machen.

media meets SCIENCE ist eine Veranstaltung der Stiftung für MINT-Entertainment-Education-Excellence in Kooperation mit dem MedienNetzwerk Bayern.

Den Liveblog als Nachlese zur Konferenz finden Sie hier.